Unnere Vereinshymne

Dor Text: vun Schmidti
noch dor Melodie „Hamwärts“ vun Anton Günther

Lange Fassung : allezam

Kurze Fassung: När die do

In Eimstock, in Eimstock,
do gibts in klenn Verein.
Do musste ganz aafach
drbei gewaasn sei!

Die sei ihrer Bargstadt trei,
ganz egal, wu se aa sei.
Dr Verein des is ihr Labn,
is kaa nicht schenners gabn.

Unner Haamit, unner Eimstock
gibts när aamol of dr Walt.
Nicht gibts do, wos en fortlockt,
net emol e Haufn Gald

Öb mit Kramser oder Bus,
mit Musik oder ze Fuß,
un e Hutznobnd, ihr Leit
des is de größte Freid!

Vu dr Fosnd bis zr Weihnacht
is for Jedn wos drbei,
vun nern Spielobnd bis zen Rostern
oder dar schenn Bastelei.

Jedn Monat wird gelacht
un e mancher Schwatz gemacht,
aa in Ieberraschungsgast
hat noch Kaaner je vorpasst!

Die ham aa e Blattl,
do werd allis aufgeschriebn,
wos kimmt un wos lus war,
wos jeder hat getriebn..   

Allis neie, manchs Gedicht,
aa manch lustiche Geschicht
un sugar in Internet
kricht e jeder mol sei Fett.

In Eimstock, in Eimstock
gibts allerhand ze sah,
öb Sommer oder Winter
is allis of de Baa.

   Sessellift un ne Bobbah
   hat dr Wurzlrudi aa,
   Blaues Wunner, Saunabad,
   allis ham se do parad.

Anton Günther, Saafnlob
Schnorkn, Liedle, dies schu gob,
aa wos Neies is do drbei
doch arzgebirgisch mussis sei!

Barg un Tol un racht viel Wald,
a wenn dr Winter is oft kalt,
all des gabn mir niemols auf –
Verein un Haamit samt Glück Auf!