Unsere Vereinsarbeit

… in erzgebirgischer Mundart

In Vordergrund unnerer Vereinsarbit stieht de Pfleg vun arzgebirgschen Brauchtum.

Dodrzu zählt in dr Hauptsach unnere arzgebirgischn Lieder un unnere Haamitsproch.

Is Erhaltn un Vorbreitn vun den, wos mir wissn vu unnere Walder un Falder, vu unnern schien Arzgebirg, unner Kultur un Geschicht vu unnern Bewuhnern, vor alln aber aa wagn unnerer Haamitstadt Eimstock un seiner Imgebing gehert a drzu.

Aber a is Hutzngieh, des in uns wuhnt, kimmt net ze kurz.


Esu gehern de Vereinsobnde in gedn Monat aafach drzu un sei nimmer wagzedenkn in unnern Kalanner.


An jedn erschtn Dunnerschtich in Monat traffen mir uns su obnds üm sechse rüm in Vereinshaisl an dr Karsbader Stroß.


An dare Stell mechtn mir uns emol ganz harzlich bei de Weibsn vun Vereinshaisl  for de Freindlichkaat und de gute Asserei un Trinkerei bedankn.

Aber a Ausfahrtn, e guts Kecheln, Kramserfahrtn mit de Pfaarle oder a emol ne Wandering stenne aufn Programm.

Net ze vorgassn is a, des mir an vieln Dinge in unnerer Stadt mitzenne.


Esu hattn mir zr Achthunnertfuffzichgaarfeier
in Festümzuch mietgemacht un unnere Geschicht a eweng dargestellt. Mir warn a aaner vu de Organisatorischn bein Hutznobnd in dr Auerschbarghall. Un dann ham mir noch in Gedenkstaa an Rothauspark aufgestellt, dar is ganz alaane für unnern Haamitdichter Saafnlob do.

Bei dr alljähring Märchnweihnacht sei mir a drbei, öb bei dr Vürbereiting oder a bein mietmachn.

Ganz schiene Freindschaftn ham siech ze unnern hessischen „Dünsbergverein“ in Biebertol orgaam, des is e runde Sach.
Fast jeds Gaar emol traffn mir uns, mol hiebn – mol driebn. Un des is fei immer racht schie!

Bein fuffzngaarichn Bestieh dr Partnerschaft zwischn Eimstock un Biebertol warn mir halt a drbei



Seit mir ausn grußn Arzgebirgsverein ausgestign sei, ham mir a wieder meh Mitglieder.

Zweetausndfünfe warns Vierefuffzich un itze sei mir schu wieder über  de Achzich naus. Un fast alle sei a immer drbei.
Des zeicht doch , des mir richtich liegn un de Leit siech bei uns wohlfühln. Esu muss is sei.


A unner Monats – Blattl, des mir itze salbercht rausbrenge hot siech gut gemacht. Do werd allis nei geschriebn, wos mir brauchn: eweng Schnorkn, e paar lustiche Bilder un des, was halt jeder wissn muss.
 

Dr Vürstand

… in hochdeutscher Sprache

Im Vordergrund unserer Vereinsarbeit steht die Pflege des erzgebirgischen Brauchtums.

Dazu zählen in erster Linie unser erzgebirgisches Liedgut sowie die Mundart.

Weiterhin gehört dazu die Erhaltung, Vertiefung und Verbreitung von Kenntnissen über Landschaft, Kultur und Geschichte des Erzgebirges und seiner Bevölkerung, insbesondere natürlich unserer Heimatstadt Eibenstock und seiner Umgebung.

 Aber auch die Geselligkeit und Gemütlichkeit, die dem Erzgebirger eigen sind, kommen nicht zu kurz.

So gehören die monatlichen Vereinsabende zu einem festen, nicht mehr wegzudenkenden Termin im Veranstaltungskalender.

An jedem ersten Donnerstag im Monat trifft sich ein Großteil der Mitglieder um 18:00 Uhr im Vereinshaus an der Karlsbader Straße.

An dieser Stelle möchten wir uns bei den Frauen des Vereinshauses recht herzlich für die stete Gastfreundschaft und die vorzügliche Bewirtung bedanken.

Aber auch Ausfahrten, zünftige Kegelabende, Kremserfahrten oder auch Wanderungen stehen in unserem Programm.

Nicht zu vergessen ist die Teilnahme des Vereines an Veranstaltungen in unserer Stadt.

So gestaltete der Verein anlässlich der
850-Jahrfeier unserer Bergstadt ein Bild
im Festumzug, war maßgeblicher Organisator
des Heimatabends in der Auersberghalle und  Initiator für den Gedenkstein am Rathauspark, der unserem Heimatdichter Stefan Dietrich
gewidmet wurde.


Auch zur alljährlichen Märchenweihnacht ist der Verein an der Organisation und Ausrichtung beteiligt.

Die freundschaftlichen Beziehungen zu unserem Partnerverein in Biebertal, dem dortigen „Dünsbergverein“ rundet unsere Vereinsarbeit ab. Alljährliche gegenseitige Besuche sind immer etwas Besonderes.

So waren  beispielsweise 20 Heimatfreunde unseres Vereines anlässlich der 15-jährigen Partnerschaft zwischen der Gemeinde Biebertal und der Stadt Eibenstock in Hessen dabei.

Bemerkenswert ist, dass seit der Lösung vom Erzgebirgsverein die Mitgliederzahl beachtlich angewachsen ist.

Zählte der Verein zu Beginn des Jahres 2005 noch 54 Mitglieder, so gehören nunmehr 82 Mitglieder zum Verein.  
Und fast alle dieser Mitglieder nehmen auch aktiv am Vereinsleben teil. Dies zeigt doch recht deutlich, dass unsere Vereinsarbeit Früchte trägt.

 Auch unser seit März 2005 erscheinendes „Blatt`l“ trägt sicherlich zur Bereicherung unserer Vereinsarbeit bei. Neben Berichten aus dem Vereinsgeschehen, Veranstaltungshinweisen usw. werden auch geschichtliche Beiträge aus der Region veröffentlicht.

Der Vorstand     

Aus EZV Eibenstock wird EHV

Der Erzgebirgische Heimatverein Eibenstock e.V. im Aufschwung

Liebe Leser, schon längere Zeit hat der Erzgebirgische Heimatverein Eibenstock e.V. (EHV Eibenstock e.V.), ehemals Erzgebirgszweigverein Eibenstock e.V. (EZV Eibenstock e.V.) nicht mehr im Eibenstocker Tageblatt über seine Arbeit, über sein Vereinsleben berichtet.
Dies möchten wir deshalb an dieser Stelle wieder tun. Es ist aber auch notwendig, ein Gerücht richtig zustellen, welches an den Vorstand herangetragen wurde. Doch dazu später.
Seit dem 1. Januar 2005 ist der Verein eigenständig. Das heißt, er hat sich vom Hauptverein gelöst. Der Hauptgrund lag darin, dass wir unsere ohnehin nicht gerade üppigen Einnahmen und Ausgaben in vollem Umfang selbst bestimmen und diese ausschließlich zum Wohle unserer Mitglieder einsetzen können. Und dies war sogar bei einer Senkung des Beitrages möglich. Von dieser positiven Auswirkung profitieren selbstverständlich unsere Vereinsmitglieder. So ist es jetzt möglich, bei Ausfahrten, Veranstaltungen usw. einen gewissen Zuschuss zu gewähren.
Klar und deutlich möchten wir betonen, dass durch diesen Schritt die aufopferungsvoll geleistete Arbeit und die Verdienste von vielen Heimatfreunden in Vergangenheit und Gegenwart, besonders bei der Wiederbelebung des Erzgebirgsvereins im Jahre 1990, in keiner Weise in Frage gestellt werden. Das waren sicherlich damals die richtigen wegweisenden Schritte zum erzgebirgischen Vereinsleben, nur hat sich jetzt die Situation geändert.
Unsere Mitglieder im Heimatverein wollen ihr eigenes Vereinsleben ohne Abhängigkeit vom Hauptverein und dessen neue Interessen. Durch die Lösung vom Hauptverein haben sich in keiner Weise das Vereinsleben und die Aufgaben unseres Vereines geändert.
Nach wie vor steht im Vordergrund unserer Vereinsarbeit die Pflege des erzgebirgischen Brauchtums. Dazu zählen in erster Linie unser erzgebirgisches Liedgut sowie die Mundart. Weiterhin die Erhaltung, Vertiefung und Verbreitung von Kenntnissen über Landschaft, Kultur und Geschichte des Erzgebirges und seiner Bevölkerung, insbesondere natürlich unserer Heimatstadt und seiner Umgebung.
Aber auch die Geselligkeit und Gemütlichkeit, die dem Erzgebirger eigen sind, kommen nicht zu kurz. So gehören die monatlichen Vereinsabende zu einem festen, nicht mehr wegzudenkenden Termin im Veranstaltungskalender.
An jedem ersten Donnerstag im Monat trifft sich ein Großteil der Mitglieder um 18:00 Uhr im Vereinshaus in der Karlsbader Straße.
An dieser Stelle möchten wir uns bei den Frauen des Vereinshauses recht herzlich für die Gastfreundschaft und die vorzügliche Bewirtung bedanken. Aber auch Ausfahrten, zünftige Kegelabende, Kremserfahrten oder auch Wanderungen stehen in unserem Programm.Nicht zu vergessen ist die Teilnahme des Vereines an Veranstaltungen in unserer Stadt. So gestaltete der Verein anlässlich der 850-Jahrfeier unserer Bergstadt ein Bild im Festumzug, war maßgeblicher Organisator des Heimatabends in der Auersberghalle und war Initiator für den Gedenkstein am Rathauspark, der unserem Heimatdichter Stefan Dietrich gewidmet wurde. Auch zur alljährlichen Märchenweihnacht ist der Verein an der Organisation und Ausrichtung beteiligt.
Die freundschaftlichen Beziehungen zu unserem Partnerverein in Biebertal, dem dortigen „Dünsbergverein“ rundet unsere Vereinsarbeit ab. Alljährliche gegenseitige Besuche sind immer etwas Besonderes. So werden im Juni dieses Jahres beispielsweise 20 Heimatfreunde unseres Vereines anlässlich der 15-jährigen Partnerschaft zwischen der Gemeinde Biebertal und der Stadt Eibenstock nach Hessen reisen.Bemerkenswert ist, dass seit der Lösung des Vereines die Mitgliederzahl beachtlich angewachsen ist.
Zählte der Verein zu Beginn des Jahres 2005 noch 54 Mitglieder, so gehören nunmehr 75 Mitglieder zum Verein. Es sind also innerhalb relativ kurzer Zeit 21 Mitglieder beigetreten. Und fast alle dieser Mitglieder nehmen auch aktiv am Vereinsleben teil. Dies zeigt doch recht deutlich, dass unsere Vereinsarbeit Früchte trägt. Das ist sicherlich der schönste Lohn dafür.
Auch unser seit März 2005 erscheinendes „Blatt`l“ trägt sicherlich zur Bereicherung unserer Vereinsarbeit bei. Neben Berichten aus dem Vereinsgeschehen, Veranstaltungshinweisen usw. werden auch geschichtliche Beiträge aus der Region veröffentlicht.
Liebe Leser, wenn Sie unseren Verein kennen lernen wollen, dann kommen Sie doch einfach einmal vorbei. Wir treffen uns wie bereits erwähnt, meist an jedem ersten Donnerstag im Monat im Vereinshaus in der Karlsbader Strasse.
Oder sie informieren sich im Stickereimuseum Eibenstock, Bürgermeister-Hesse-Str. 7/9 (Tel. 2141) über das Vereinsgeschehen. 

Der Vorstand